#1 Tadashi Sora von Tadashi Sora 24.07.2011 17:55

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Steckbrief[/size]

Charakterbild:



Vorname: Sora Unmei
Nachname: Tadashi
Geburtstag: 31. Oktober
Alter: 328 Jahre
Größe: 1,79 Meter
Gewicht: 65 Kilogramm

Fraktion: Soul Society
Rang: Vizekommandant
Division: 4. Division

Aussehen: Um die wichtigste Frage, welche sich bei einem Vizekommandanten stellt, direkt zu Beginn zu beantworten: Nein, Sora wirkt nicht wie ein Vizekommandant. Nicht auf den ersten Blick und auf den Zweiten schon gar nicht. Mit 328 Jahren ist er ja sogar noch fast grün hinter den Ohren und viele sind sich auch sehr sicher, dass er dies noch ist. Warum verraten schon einfache Anzeichen… Sora ist mit seiner doch recht behaglichen Körpergröße schon ein eher auffälliger Typ und wirkt sogar schon annähernd erwachsen. Jedoch ist er nicht sonderlich muskulös, sondern wirkt eher irgendwie zerbrechlich. Aber das überspielt der junge Mann doch sehr gekonnt mit dem Rest seines Aussehens. Seinen Shihakusho trägt er zwar, wenn auch widerwillig, aber auch dieser ist, nicht besonders sorgfältig angelegt und das schert ihn auch nicht wirklich, weil er dieses Kleidungsstück nicht besonders gut leiden kann. Dies merkt man schon an der witzigen Eigenart des jungen Mannes, dass er noch unter seiner üblichen Shinigamikluft ganz alltägliche Klamotten trägt. Das bedeutet also, wenn er kämpft, dass er sich den langen, schwarzen Kimono auszieht und dann hat man einen anderen „Menschen“ vor sich, könnte man fast sagen. Sora in schwarzen Hosen und einem Pullover mit Kapuze darüber. Er hasst im Übrigen auch die üblichen Schuhe, welche die Shinigami tragen, deswegen sieht man Sora nie ohne seine geliebten Turnschuhe, aus der Menschenwelt, herumlaufen. Dazu trägt Sora auch immer ein paar große Kopfhörer um den Hals und viele kleine Armbänder und Ketten. Irgendwie ist er recht kitschig veranlagt, aber genug dazu. Kommen wir lieber zu den wirklich wichtigen Details. Soras Körperhaltung ist grundsätzlich sehr aufgeschlossen und entgegenkommend. Er wirkt immer erstaunlich locker, egal, um welchen Anlass es geht. Dazu kommt aber noch das zuckersüße und überfreundliche Gesicht des jungen Mannes. Ein breites, bezauberndes Lächeln, gekrönt von strahlend weißen Zähnen, welches sich scheinbar von einem Ohr bis zum anderen zieht, große, freundlich strahlende, orangefarbene Augen und dazu passende wuschelige, rosafarbene Haare, welche in alle Richtungen abstehen. Das ist es, was Sora ausmacht. Von Natur aus war er übrigens blond, aber das weiß er nicht mehr so wirklich, da er dies schon sehr früh, aus unbekanntem Grund, ändern wollte. Oh, und er hat eine kleine, aber doch gut erkennbare Narbe über dem linken Auge. Sora wirkt eigentlich so als wäre er rund um die Uhr gut drauf, immer freundlich und am lächeln. Eigentlich ein richtig herziger Typ, oder? Das macht ihn zwar eher zu einem Kumpeltyp, als zur Respektsperson, wie es für einen Vizekommandanten ja üblich wäre, doch irgendwie steht ihm ja diese Art doch wesentlich mehr, als der ernste Typ.

Ausrüstung: Dass Sora immer sehr darauf achtet, nicht zu viel mit sich herumzuschleppen, ist wohl ganz offensichtlich und normal. Er ist zwar nicht unbedingt faul, aber zu viel tragen nervt ja auch ohne Ende. Am wichtigsten ist es natürlich, wie für fast jeden Shinigami, die Seele mit sich zu tragen, die einem am nächsten ist: Sein Zanpaktou. In der versiegelten Form trägt Sora sein Schwert immer auf dem Rücken, mit einem Band, welches an der Brust mit einer Brosche zusammengehalten wird. Ansonsten sind für ihn neben Soul Phone und dem üblichen Kram nur wenige Dinge wichtig. Sein MP3-Player, welchen er sich aus der Menschenwelt mitgebracht hat, die großen Kopfhörer, vom selben Ort, damit er immer mit Musik versorgt ist, und natürlich das, was man als Shinigami im medizinischen Bereich benötigt. Zwar machen die Shinigami der vierten Division natürlich viel mit Reiatsu und Ähnlichem, aber Sora legt auch Wert auf ursprüngliche Mittel, wobei er ein großes Augenmerk auf Pflanzen richtet. So viele Dinge hat er aber nicht und sie sind auch nicht allzu wirksam. Sora hat lediglich Kleinigkeiten dabei, wie Pflanzen, welche kleinere Wunden etwas beruhigen, schmerzlindernde Blüten oder Blätter die dazu in der Lage sind, den Kreislauf eines Shingami wieder in Schwung zu bringen. Zwar sind dies eher kleine Dinge, aber er hält das für angemessen für einen Shinigami seines Rangs.

Avatarfigur: Shima Renzou – Ao no Exorcist


Herkunft: Mit seinem Wiedergeburtsort hatte Sora wirklich viel Glück, da er mitten im dritten Bezirk von West Rukongai zu sich kam, einer der eher friedlichen Orte dieser Welt.

Interessen: Die Interessen des jungen Tadashi sind nicht unbedingt das was man von einem vorbildlichen Mustershinigami erwartet. Dass er nicht unbedingt typisch für einen Vizekommandanten ist, ist schon überall bekannt und sicher sieht man dem jungen Mann dies auch recht schnell an. Auffälliger wird es aber noch, wenn man seine Freizeitgestaltung betrachtet. Seine größte Leidenschaft gilt der Musik. Dies ist auch der Grund, aus dem der Vizekommandant nie auf seine Kopfhörer und seinen MP3-Player verzichten kann. Dieser läuft auch fast rund um die Uhr und die laute Musik hallt aus den großen Kopfhörern, für alle um ihn herum eindeutig hörbar. Er setzt die Kopfhörer nicht immer auf, da er ja sonst um sich herum nicht mehr wirklich viel mitbekommen würde, aber das heißt nicht, dass er seine Musik nicht genießt. Bei dem, was er hört, ist er nicht sonderlich wählerisch, allerdings liebt Sora es, seine Musik passend zur Tageszeit und Aktivität zu wählen, da ihn das nur noch mehr motiviert und ihm dies unglaublich gute Laune gibt. Viele Shinigami, die öfter um ihn herum arbeiten, haben sich schon an das ständige Gedudel gewöhnt, aber sein Kommandant beispielsweise beschwert sich immer wieder darüber, scheinbar einer seiner wunden Punkte, auch wenn er sich am Ende dem jungen Mann doch geschlagen gibt. Am Ende ist der freundliche Kaito doch zu gutherzig um Sora etwas zu verbieten. Kaito und Sora sind im Übrigen sehr gute Freunde geworden und das nicht erst, seitdem der Junge den Vizeposten angetreten hat. Die beiden sind sehr ruhige Seelen, welche nur schwer aus der Ruhe zu bringen sind, weswegen auch der Umgang miteinander sehr herzlich ist. Auch mit dem Rest der Division gehen die beiden sehr familiär um. Viele andere Kommandanten beschweren sich oft darüber, dass die vierte Division ihre Jugend doch nur verweichlichen würde, doch Sora ist davon überzeugt, dass diese Führungsart auch funktionieren kann. Immerhin sind die Shinigami dadurch sehr gelehrig und beschweren sich nur selten. Die Division liegt dem jungen Mann sehr am Herzen und natürlich ist es sein Traum eines Tages die Führung komplett zu übernehmen, aber nicht mal im Traum würde Sora der Gedanke kommen, seinen Kommandanten als Rivalen, den man ausstechen müsste, zu sehen. Sie sind ja gut Freunde und außerdem ist er sich sicher, dass seine Zeit irgendwann kommen wird. Kaito zählt immerhin nicht grade mehr zu den jüngsten Kommandanten, sondern gehört eher zum alten Eisen. Deswegen gilt es all die Zeit zu genießen, die man noch zusammen hat. Die beiden erlauben sich im Übrigen gern mal Späße und Streiche, die sie den jüngeren Shinigami spielen. Dafür sind sie schon überall bekannt… Neben der Musik und seiner Division gibt es aber natürlich auch noch andere Dinge, die er mag. Zum Beispiel liebt der junge Mann die Natur sehr. Er geht gern spazieren und dabei an die verrücktesten Orte. Besonders die Menschenwelt und deren Attraktionen haben es ihm angetan. Wenn er frei hat, findet man ihn auch sehr oft in Freizeitbädern der Menschenwelt, in denen er sich erholt. Dies ist aber kein Geheimnis und er lädt auch gern mal bekannte Shinigami dorthin mit sich ein. Es gibt im Übrigen noch eine besondere Kleinigkeit an Sora. Er ist nicht unbedingt asexuell, was in seinem Alter ja auch nicht untypisch ist, aber er interessiert sich eher weniger, nein eigentlich gar nicht für Frauen. Es ist zwar nicht wirklich offensichtlich und er zeigt dies auch nicht, aber man merkt schon, dass er keine Neigung gegenüber dem weiblichen Geschlecht hegt. Aber auch das ist natürlich nicht alles. Er ist ein richtiger Partytyp im Übrigen und feiert nicht nur sehr gern, sondern wenn dann auch ordentlich. Seine Feten sind ziemlich bekannt, und auch wenn er auftaucht, mischt er jede Party erst mal ordentlich auf. Da passt übrigens auch noch ein anderes Hobby des jungen Mannes ganz gut. Sora trinkt recht gern mal einen Sake, oder auch zwei, manchmal auch drei… Leider verträgt er nicht besonders viel und ist schnell betrunken. Aber so schlimm ist das auch nicht, denn wenn er betrunken ist, wird er nur noch offener und alberner. Viele Menschen schätzen ihn sogar grade deswegen irgendwie. Es gibt keinen Zustand, in den Sora gelangen könnte, in dem man ihn wütend oder gar böse nennen könnte. Dafür ist sein Geist wohl noch irgendwie zu kindlich…

Desinteressen: Was er nicht mag, ist noch viel schwerer zu beschreiben, als das was er mag. Es gibt so viele schöne Dinge der Welt, welche Sora gern hat, aber so wenige, die er nicht zu schätzen weiß. Das ist das Problem bei einer Person, die so selten aus der Ruhe zu bringen ist, denn die Dinge, die er nicht mag, sind sehr rar. Vielleicht wäre es doch mal gut, wenn er sich mehr aufregen könnte, aber dazu ist wohl sein Herz zu gut. Aber einige Dinge kann man sich schon ganz gut vorstellen, die er nicht mag. Oftmals wird der Shinigami aufgrund seiner gutherzigen Art und seines freundlichen Führungsstils nicht ernst genommen. Viele bezeichnen ihn als Weichei oder trauen ihm vieles nicht zu. Eigentlich regt ihn dies nicht auf und er sagt nichts dagegen, stattdessen reißt er lieber selbst Witze darüber. Dennoch kann man nicht abstreiten, dass er dies nicht mag. Auch wenn es ihn nicht so sehr stört, dass er etwas dagegen unternehmen würde, findet er es nicht gut, dass man ihn deswegen unterschätzt. Was hat das auch mit seinem Können zu tun? Er kann das allerdings nicht ausdrücken und damit nicht umgehen, deswegen ignoriert er, dass er das nicht mag. Und als so ein immer lächelndes Sonnenscheinchen mag man natürlich auch grade eines nicht: Griesgrame. Diese behandelt er auch ganz besonders und versucht deren Laune immer irgendwie zu heben. Dass er deswegen oft in Streit und sogar in Kämpfe gerät, ist ihm dabei sogar egal. Er ist eben doch etwas anders. Es ist schwer zu sagen ob Sora noch wirklich mehr Dinge hat, die er wirklich gar nicht mag. Vorurteile oder Ähnliches sind natürlich ganz klar. Aber sehr sicher kann man sagen, dass er alle „bösen“ Dinge nicht mag. Hass, Gewalt, Mord, etc. Dies alles sind Dinge, von denen er sehr ungern hört und gegen die er sich auch zur Wehr setzt. Zwar kämpft Sora sehr ungern, aber für den richtigen Zweck tut er alles, was nötig ist. Seine Abneigung gegen alles Schlechte hat sich schon in früher Kindheit entwickelt, aber sie wurde erst richtig manifestiert, als er seinen kindlichen und unglaublich reinen Zanpaktougeist kennenlernte. Diese gute Seele hat es ihm ganz eindeutig angetan und machte ihn definitiv zu einem besseren Menschen. Grade das hat ihm zu dem gemacht, was er heute ist, und gab ihm die Aufgabe, welche seinem Leben einem Sinn gibt. In der vierten Division kümmert er sich hauptsächlich um Menschen und tut Gutes für sie und nirgendwo anders könnte er es so tun wie dort.

Charakter: Anders… Nein, anders klingt blöd. Speziell? Vielleicht schon etwas besser. Jedenfalls kann man mit Fug und Recht behaupten, dass der Tadashi irgendwie merkwürdig und auf seine eigene Art auch besonders ist. Zumindest wirkt er so in den meisten Fällen auf andere Menschen. So gut wie immer ist Sora gut drauf und das zu jeder Tageszeit, egal ob dunkel oder hell und sogar das Wetter und alle anderen Umstände scheinen an seinem zuckersüßen Hinterteil vorbei zu ziehen. Er lächelt immer und macht zu jedem Anlass passende Witze und dabei wirkt er so unglaublich locker, als würde er das einfach aus dem Ärmel schütteln. Viele sagen, dass der junge Mann unnahbar wirkt, fast so als gäbe es gar nichts, was ihn aus seiner Ruhe bringen könnte. Und um ehrlich zu sein, gibt sich Sora auch ganz genauso, wie er ist. Man kann es kaum glauben, denn die meisten Menschen versuchen irgendwas zu verstecken, doch Sora ist da ganz anders. Nicht nur dass er keinen Grund darin sieht, sich anders zu benehmen, als er sich fühlt, er würde das auch viel zu anstrengend finden. Er ist ein lockerer Typ, begegnet jüngeren Shinigami, ja sogar Untergebenen, immer eher auf einer Kumpelebene und hilft, wo er nur kann. Viele höherrangige Shinigami nehmen den jungen Mann deswegen nicht ernst und einige zerreißen sich auch grade zu die Mäuler darüber, doch auch das ist ihm egal. Es ist erstaunlich, was für eine ruhige Seele man haben kann und wie man alles so unglaublich locker nehmen kann. Sora tut bei den größten Fehlern sogar so, als wäre absolut nichts dabei. Als Mentor ist er äußerst beliebt, auch wenn man von ihm nur in der Kidourichtung wirklich viel lernen kann. Viele junge Shinigami flüchten zu ihm, weil sie denken, dass er einem nichts tut. Nun, das tut er auch nicht, aber man sollte den Tadashi nicht unterschätzen, nur weil er ein humorvoller, lockerer Mensch mit Spaß an seinem Leben ist.
Bei einer Sache kann man sich aber ganz sicher sein. Als Shinigami der vierten Division trägt er große Verantwortung für seine Mitmenschen und die anderen Shinigami um ihn herum. Er ist ein typischer Heiler und nicht der Typ, der gern kämpft, dennoch ist sein Kidou nicht zu unterschätzen. Und da wäre nämlich der einzige Punkt an dem Sora richtig ernst wird. Wenn er in einen Kampf kommt, wirkt der lockere und witzige Typ wie ausgewechselt. Er passt perfekt in eine Führungsrolle, behält in den gefährlichsten Situationen einen ruhigen Kopf und schafft es dabei auch noch andere Shinigami anzuleiten. Dann ist er natürlich auch sehr ernst und herrisch, aber dies vergeht sobald die Gefahr gebannt ist wieder. Außerdem ist eine Fähigkeit an Sora noch besonders nützlich im Umgang mit jungen Shinigami. Er schämt sich nicht, sich selbst Fehler einzugestehen, lobt und tadelt aber auch wenn es nötig ist an anderen, auch wenn er dies meist auf eine charmante und eher witzige Art macht. Sora ist ein richtig sonniger Typ, der nur schwer abzuschütteln und immer gut drauf ist.

Stärken und Schwächen: Also als Stärke kann es ja wohl zu hundert Prozent zählen, wenn man sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt, oder? Natürlich könnte man es auch als Nachteil werten, wenn jemand angesichts einer noch so großen Katastrophe immer noch total happy und geschmeidig bleibt, egal wie viel Blut und Gedärme durch die Gegend fliegen… Aber im Allgemeinen ist die unzerstörbare innere Ruhe des Tadashi schon eher ein Vorteil. Denn er regt sich selten auf, hat dadurch weniger Ärger und ist auch viel ausgeglichener als die meisten andere Shinigami. Auch seine kumpelhafte Behandlung gegenüber allen Menschen, die denselben oder einen niedrigeren Rang als er haben, empfindet er für sich als Stärke. Nicht jeder kann damit gut umgehen, aber man kann schon sagen, dass Sora ein Talent darin ist mit anderen Menschen zu agieren und vor allem zu kooperieren. Doch ganz von diesen charakterlichen Stärken abgesehen, besitzt Sora natürlich auch noch andere Trumpfkarten. Ein gutes Beispiel dafür wäre wohl sein unglaubliches Reiatsu. Dieses hat er immerhin ausgiebig und hart trainiert. Zwar gibt es Leute, die das noch wesentlich besser drauf haben als er, aber er könnte sich doch schon fast etwas darauf einbilden. Ebenso stark sind seine Kidoukünste und der Umgang mit seinem Zanpaktou ist auch schon irgendwie zu beneiden, vor allem wegen der engen Bindung zu seinem Schwertgeist. Aber im Kidou ist er nicht etwa gut darin Sachen zu zerstören oder in Flammen aufgehen zu lassen. Nein, das was Soras Kidoukunst ausmacht, ist die Heilung von Wunden oder anderen Verletzungen der Seelen. Darin ist er mittlerweile schon sehr gut und es gibt nicht mehr viele, die ihm dahin gehend etwas vormachen können, bis auf seinen Herren Kommandant versteht sich.
Wer Stärken hat, muss aber auch Schwächen haben. Da wäre zum Beispiel, dass er niemandem wirklich böse sein kann, egal was er tut. Zwar kann auch er mal kurz eingeschnappt sein oder jemanden zurechtweisen, wenn es nötig ist, aber so richtig böse auf jemanden sein, kann er nicht. Dafür ist sein Herz einfach zu gut. Außerdem fällt es ihm sehr schwer, andere Lebewesen zu verletzten. Auch wenn ihn jemand attackiert und es nicht anders geht, ist dies immer wieder eine Hürde für ihn. Im Nahkampf ist Sora übrigens eine große Niete und das merkt man auch recht schnell, da er immer versucht seine Gegner auf Abstand zu halten, da er sonst meist was auf den Deckel kriegt. Vor allem ist er da aber auch nicht wirklich ausdauernd und gibt schnell nach… Aber das ist nicht nur im Kampf so, das muss man natürlich auch bedenken. Die größte Schwäche, die er hat, aber die ihm niemand anmerkt, weil er es nicht will, ist, dass er das männliche Geschlecht immer bevorzugt und besser behandelt. Aus welchem Grund ist schon klar, aber er versucht das immer noch irgendwie für sich zu behalten, immerhin kommt das nicht überall gut an…

Charaktergeschichte:
Sora bedeutet übersetzt „der Himmel“ und grade dieser weinte am Tag der Geburt des Jungen… Geboren wurde der junge Tadashi in einem Schrein, in einem kleinen Dorf nahe Osaka vor vielen, vielen Jahren. Sein Vater war ein junger und vor allem strenger Mönch, zu der Zeit in der Sora geboren wurde, und seine Mutter eine eifrige und herzliche Frau, welche sich immer sehr ehrenhaft um den Schrein kümmerte. Natürlich war die Geburt des jungen Sora geplant und er ein Wunschkind. Der Großvater der Familie Tadashi war vor circa einem Jahr verstorben, weswegen Soras Vater einen Nachkommen zeugen wollte. Da er durch den Tod seines Vaters schmerzhaft hatte lernen müssen, dass nichts ewig wehrte, hatte der nun letzte Mönch dieses Schreins beschlossen, so schnell wie möglich einen Nachfahren in die Welt zu setzen, damit der Schrein um Gottes Willen in den Händen der Familie bleibt. Jeden Tag während der Schwangerschaft seiner Frau betete er dafür, dass sein Erbe ein strammer und frommer Junge werden sollte und dem wurde auch so…
Am Morgen des 31. Oktobers wurde der junge Sora geboren. Draußen war es kalt, ja es stürmte sogar und der Regen prasselte laut auf das hölzerne Dach des Schreins. Aber all diese Nebensächlichkeiten waren für die Familie vergessen, als die Frau des Mönchs einen kerngesunden hübschen Jungen gebar. Sora sollte er heißen, benannt nach dem Himmel und Unmei, eher ein untypischer Vorname, bedeutete Schicksal. Den ersten Teil des Namens hatte die Mutter gewählt und den Zweiten der Vater, denn beide konnten sich nicht einig darüber werden. Aber auch ein Doppelname war okay für den jungen Sprössling. Sora war ein kräftiges und liebes Kind. Da sein Vater sehr streng war, musste der Junge schon früh lernen was es bedeutete in einem Schrein zu leben, und wie man sich richtig zu benehmen hatte. Seine liebevolle Mutter hingegen, gab ihm das, was der Vater ihm verwehrte und so bekam er alles, was man sich nur wünschen konnte. Von der strengen Hand des Vaters ausgebildet und mit mütterlicher Liebe überhäuft, nur den Schrein durfte er nicht verlassen. Sein Vater war äußerst besorgt darüber, dass der Junge erkranken oder sich verletzen könnte, wenn er das Haus verließ. Er sollte einst ein guter Erbe werden, also musste er sich dem fügen, was der Vater wollte. So lebte er im Haus, spielte mit seiner Mutter oder erledigte die Aufgaben des Vaters. Er war ein guter Junge und hörte aufs Wort, nie beschwerte er sich und seine Laune schien immer super zu sein, da er sich an den kleinsten Dingen erfreuen konnte. Sein Vater trichterte ihm immer streng ein, dass man sich als Mönch, also als Person des öffentlichen Lebens, immer recht zu benehmen hatte. Das beinhaltete natürlich ein perfektes Verhalten und man musste immer den Schein waren, dass alles gut und in bester Ordnung war. Dies tat Sora immer, ein breites Lächeln zierte sein Gesicht und nichts konnte den Jungen aus der Ruhe bringen…
Die Jahre zogen ins Land und Sora lernte viel in der Ausbildung seines Vaters. Für ihn war es gar kein Thema, das er sich an das zu halten hatte, was man ihm vorschrieb und er wollte auch Mönch werden, schon allein, weil es seinen Vater mit Stolz erfüllte, einen so guten Jungen zu haben… Viele Leute besuchten den Schrein und Tag für Tag sah Sora Leute kommen und gehen. Irgendwann fielen ihm aber auch die anderen Kinder ins Auge. Sie redeten mit Sora und fragten, ob er nicht mit ihnen spielen wollte. Er verneinte immer, denn er fürchtete sich, außerdem konnte er ohnehin nicht raus. Bis eines Tages ein kleines Mädchen kam. Sie bettelte so lang und kam jeden Tag immer wieder, bis Sora sich irgendwann zutraute, mit ihr zu spielen. Der blonde kleine Kerl war sehr schüchtern, aber immer sehr freundlich und höflich. Es machte ihm wirklich Spaß mit ihr zu spielen, doch bald würde er dies bereuen. Sein Immunsystem war sehr schwach und anfällig, weil der Junge überhaupt nicht abgehärtet war. Beim Kontakt mit irgendjemand hatte er sich eine schwere Grippe eingefangen. Nun bangte man um das Leben des Jungen und er hörte immer wieder, wie alle sagten, dass es aus heiterem Himmel käme, aber er war sich sicher, nein, er wusste es ganz genau, dass es von diesem einen Mädchen kam! In seinem Fieberwahn redete der Junge sich ein, dass dieses Mädchen bösartig war und besessen sein musste, denn sie hatte ihn krankgemacht. Er war schrecklich krank und sein Vater tierisch böse auf ihn deswegen. Alles war ihre Schuld! Er hasste dieses Mädchen so sehr…
Mit Glück überlebte Sora, doch sein Körper hatte sehr darunter gelitten. Er war abgemagert und konnte nicht mal mehr selbstständig laufen. Obwohl er noch nicht mal zehn Jahre alt war, war er an den Rollstuhl gefesselt und auf die Hilfe anderer angewiesen. Er vergaß dieses Mädchen nie dafür, dass sie sein Leben zerstört hatte. Sein Vater wurde derweil immer wütender und versuchte einen zweiten Nachkommen in die Welt zu setzen, um den „kaputten“ Jungen zu ersetzen. Als seine Mutter kurz darauf ein Mädchen gebar, wurde das Weltbild des Kindes nochmals verändert. Der Vater bezeichnete Mädchen als unrein und nutzlos, mit ihr könne er nichts anfangen und er wolle sie nicht sehen. Sora hasste Mädchen immer mehr, nun sogar seine Schwester. Einfach nur, weil sie seinen Vater nicht glücklich machte und er es nicht mehr konnte. Der Vater begann nun auch Sora als wertloses Kind zu beschimpfen und warf dem Jungen öfter vor, dass er Schuld daran wäre, wenn der Schrein zugrunde ging… Es folgten mehrere Versuche, doch es wollte einfach nicht klappen. Beim letzten Versuch verstarb Soras Mutter bei einer Todgeburt, das nahm den Jungen nur noch mehr mit, aber er vergaß nicht, was ihm eingetrichtert wurde: Immer weiter lächeln.
Am Tag seines Todes weinte der Himmel wieder einmal… Sora saß auf der Terrasse des Schreins, während sein Vater mit den Besuchern drinnen sprach. Er durfte nicht mehr dabei sein, denn er störte den Vater. Auch seine Schwester war irgendwo unterwegs, doch wo wusste Sora nicht. Sie war ihm ohnehin total egal. Vollkommen, egal wie niedlich sie war, Sora hielt alle Frauen außer seiner Mutter für Dämonen, weil sie ihm nur Schlimmes brachten. Alles ging unglaublich schnell… Eine junge Frau, ungefähr in seinem Alter, also circa sechzehn, brachte seine Schwester im Regen nach Hause. Sie erklärte Sora, dass er lieber ein Auge auf sie haben sollte, weil sie ausgebüxt war. Ein Gewitter zog auf und schon donnerte es. Er lächelte die Dame an und bedankte sich, doch grade, als sie sich umdrehte und verabschiedete, fiel ihm etwas auf. War das nicht die Stimme des Mädchens, mit dem er gespielt hatte? Die Hexe, welche ihn krankgemacht hatte! Doch bevor er irgendwas dazu sagen konnte, rannte seine Schwester beim Spielen vor den Rollstuhl und stieß den mageren Jungen aus dem Stuhl. Sora fiel auf den nassen kalten Boden vor der Terrasse und seine Schwester rannte ängstlich davon, als sie sah, was sie angerichtet hatte. Recht schnell wurde er bewusstlos, da er sich den Kopf am Boden aufgeschlagen hatte, direkt über dem linken Auge.
Als Sora die Augen öffnete, sah er wieder verschwommen sein Zimmer im Schrein. Wieder war er ans Bett gefesselt… Er hörte die Stimme eines Arztes die sagte, dass es wohl nie besser werden würde. Sollte er nun hier liegen und auf seinen Tod warten? Sein Leben lang hatte Sora an einen Gott geglaubt und nie wirklich eigennützig gebetet: Diesmal tat er es, er wollte jetzt sterben. Ob es nun was mit Gott zu tun hatte oder nicht, ist fraglich, aber ein Blitz schlug wenige Stunden später, tief in der Nacht in das Haus ein. Alle Bewohner verbrannten im Schlaf, bis auf den Vater. All das hat Sora schon längst vergessen und wird sich nie daran erinnern können, aber dass es ihn geprägt hat, ist dennoch sicher. Auch wenn er Frauen nicht mehr für Teufelswesen hält, hegt er dennoch eine leichte Abneigung gegenüber diesen. Er kann mit ihnen Sprechen, auch zusammenarbeiten, aber er kann sich ihnen nicht öffnen oder ihnen nahe kommen. Außerdem lässt sich auch vermuten, dass er durch seine Erziehung zu dem unnahbaren Jungen wurde, der er ist. In der Welt der Menschen weilte sein Geist nicht lang. Ein Shinigami war auf den Brand aufmerksam geworden. Die Geister der beiden Kinder saßen vor dem noch glühenden Rest ihrer Heimat, während der Vater mit schweren Brandverletzungen aus der Hütte getragen wurde. Der Shinigami, welcher Sora und seine Schwester gefunden hatte, war erstaunt darüber, in welch kurzer Zeit die Kette in der Brust des Jungen geschrumpft war. Warum war natürlich auch klar, er lud eine schreckliche Schuld auf sich. Er war der unwürdige Sohn, der den geliebten Schrein des Vaters mutwillig mit einem Gebet zerstört hatte. Gott sei Dank hat er all die Erinnerungen an diese Zeit verloren…

Sora erwachte in einer ganz anderen Welt. In einer Gasse nahe eines Marktes, war für ein komischer Ort oder? Laute Stimmen hallten durch die Gassen und Sora kam grade zu sich. Der blasse und dürre sechzehnjährige Junge rappelte sich auf und konnte seinen Augen kaum trauen. Wie war er hier hingekommen? Was war geschehen? Alles, was er wusste, war sein Name… Er hatte so viele Fragen, aber keine Antworten darauf und irgendwie fühlte er sich allein. Als er aufstand, begann es zu regnen. Sora blickte in den Himmel und spürte, wie die Regentropfen durch das blonde Haar in dein Gesicht tropften. Er musste lachen und das trotzdem er nichts wusste, musste er lachen, denn all dies konnte ihn nicht aus der Ruhe bringen. Immerhin war er gesund und munter, also was gab es zu befürchten. Plötzlich rempelte ihn jemand von hinten an. Sora stolperte, konnte sich aber noch halten und schon drehte er sich erschrocken zu dem Fremden um. Ein großer, junger Mann blickte ihn an und fragte ihn was er hier tat im Regen. Der Tadashi erklärte dem Mann, dass er absolut keinen Schimmer hatte und dieser stellte lachend fest, dass Sora wohl neu hier war. Er nahm den Jungen mit nach Hause und päppelte ihn etwas auf. Auch erklärte er ihm was die Soul Society war und sagte ihm, dass die meisten nichts mehr von ihrem Leben wussten. Nun war Sora einer von vielen in dieser großen und rätselhaften Welt, aber er fühlte sich gut dabei.
Die Jahre vergingen und Sora bekam sogar einen kleinen Job in einem Laden. Sein Haar hatte er nun übrigens gefärbt. Warum er diese merkwürdige Mischung aus pink und rosa gewählt hatte, war allen fraglich… Er war glücklich damit und beschwerte sich nie über etwas. Sein Leben ging so sogar viele Jahrzehnte, bis Sora mehr über die Soul Society merkte. Denn eines Tages sah er den ersten Hollow seines Lebens. Er hatte Angst, doch selbst in diesem Moment wischte sich nicht das Lächeln aus seinem Gesicht, denn einige Männer in schwarzer Kluft tauchten auf und vernichteten das Biest. Fast schon gefesselt beobachtete der Junge die Shinigami bei ihrer Arbeit und wich nicht, wie alle anderen Leute, wegen dem Hollow zurück. Er war sogar irgendwie erschrocken als der Shinigami ihn fragte, ob er denn irre war, weil er nicht wegging. Ein anderer fragte, ob er denn keine Angst hatte. Sora lächelte und zuckte mit den Schultern. Woher sollte er das wissen? Doch da sie ihn so Vieles fragten, wollte auch er antworten und so erzählten die Shinigami von sich. Einer der Fremden erklärte erstaunt, dass Sora ein erstaunliches Reiatsu hatte für sein Alter. Er hatte keine Ahnung, was er meinte, aber dennoch wusste er nun, was er wollte: Shinigami sein.
Also versuchte er dies natürlich und kam auch irgendwie mit etwas Glück in die Akademie. Allerdings machte er sich da nicht ganz so gut wie erhofft. Er hatte Probleme damit, andere anzugreifen. So lang es nur Ziele waren, war alles Okay, aber bei richtigen Menschen und sei es nur ein Trainingskampf, er tat sich total schwer. Aber eines konnte er gut: Kidou! Er hatte schon fast an sich gezweifelt, hätte er in dieser Disziplin nicht so gestrahlt. Sein Wille war groß, sein Reiatsu stark und sein Kidou erstaunlich. Besonders auffällig war auch, dass der Junge in der Meditation und im Fortschritt mit dem Schwert gute Ergebnisse erzielte. Noch vor seinem Abschluss machte dies einen Shinigami auf ihn aufmerksam. Er stellte sich als Kaito vor und hielt einen netten Plausch mit Sora. Erst er machte ihm wirklich bewusst, was er doch für eine Niete im Kampf war, doch er machte ihm eine neue Tür in eine Welt auf, mit der er doch so viel mehr anzufangen wusste. Seelen heilen, Seelen retten, Gutes tun?! Sora wollte sofort in die vierte Division und dieses Ziel strebte er an wie nichts anderes je zuvor in seinem Leben.
Er schaffte es auch und die ersten Jahre als Shinigami waren hart, aber in der vierten Division machte er sich erstaunlich gut. Das war seine Welt, hier konnte er endlich er selbst sein. Der Junge fühlte sich absolut erfüllt… Er machte so einige Missionen mit in denen er meist als Heiler fungierte, aber kein Erlebnis in seiner Shinigamilaufbahn machte mehr Eindruck auf ihn als ein ganz bestimmtes. Denn das Mädchen, was er an diesem Tag kennenlernte, veränderte sein Verhältnis zu Frauen doch noch wenigstens einmal etwas positiv. Ihr Name war Bushi no Jun und als er das erste Mal in ihrer Seelenwelt war, durch Meditation versteht sich, war er mehr als durcheinander und nervös. Sie hingegen kicherte, wollte mit ihm spielen und zeigte ihm ihren Ball. Da sie sein Zanpaktougeist war, konnte er ihr nicht aus dem Weg gehen und so führten sie viele lange Gespräche. Sie machte ihm viele Dinge bewusst und setzte absolute neue Maßstäbe in Sachen „Gut sein“. Nicht nur ihre kindliche Gestalt glich einem Engel, nein sie war einer und sie machte ihm sehr viel Mut. Mit ihr zu reden befreite ihn irgendwie und alle Shingami waren erstaunt darüber, wie ausgeglichen die Meditation den Jungen machte. Kein Wunder bei einem so lieben und kooperativen Geist. Auch wenn er es nicht wusste, gab sie ihm irgendwie die Kindheit wieder, die ihm fehlte und das machte ihn stärker. Als er sein Shikai erlangte, war er stolz wie nie zuvor in seinem Leben. Er hatte etwas geschafft, und zwar etwas Gutes! Denn sein Schwert war im Gegensatz zu dem der meisten sogar toll, wie er fand, denn es handelte sich nicht um eine einfache, stupide, brutale Waffe, sondern um etwas, das heilen konnte. Am liebsten wäre er für immer mit dem Speer herumgelaufen, doch das geht nicht. Er benutzt ihn immer, wenn er nötig ist und auch sehr gern, weil er Bushi no Jun gern um sich hat. Als er sein Shikai bekam, wurde er automatisch zum dritten Sitz hochgestuft, da er der drittstärkste Shinigami in seiner Division wurde. In seiner Zeit als Shinigami lernte er viele neue Dinge kennen. Besonders interessant war für ihn diese Welt und aber auch die Welt der Menschen. Auch Alkohol und Musik spielten eine wichtige Rolle für den jungen Mann, denn all dies waren Dinge, welche er in seiner Vergangenheit hatte vermissen müssen. Er liebte sein Leben und er liebte seinen Job, es ging ihm wohl nie besser. Danach verging wieder einige Zeit, in der er eng mit seinem Kommandant und der Vizekommandantin zusammenarbeitete. Um genau zu sein bis vor wenigen Jahren, denn Sora ist noch nicht sehr lang Vizekommandant. Dies wurde er auch nur, da die aktuelle Vize der vierten Division ihren Platz verlassen musste. Ein schmerzlicher Verlust für Sora, denn er mochte das Mädchen schon sehr. Er weiß nicht genau, was passiert ist, aber Kaito sagte ihm eines Tages, dass sie bei einer Mission zum Vizard geworden war. Ein harter Treffer für den Tadashi und er musste auch erst mal so richtig lernen was dies bedeutete, aber leider blieb ihm nicht viel Zeit um um die vergangene Freundschaft zu trauern, denn nun war er Vize und hatte nicht grade wenig zu tun… Aber es gab nichts, was ihn demotivieren konnte!


Zanpaktou

Zanpaktoubild:


Name: Bushi no Jun (Krieger der Reinheit)
Spruch: „Zieh in die Schlacht für jede gute Seele dieser Welt, Bushi no Jun!“
Charakter:

Bushi no Jun nennt man nicht umsonst die Kriegerin der Reinheit. Sie verkörpert all das Gute, was man sich überhaupt vorstellen kann: Reinheit, Unschuld, Keuschheit, Echtheit, Aufrichtigkeit und Natürlichkeit. Aber wer Bushi no Jun nun als weise Erwachsene, die Sora wichtige Weisheiten und Werte vermittelt, eingeschätzt hat, liegt falsch. Sie ist ein verspieltes, kleines Mädchen, welches in ihrer Welt nur Spaß und Freude hat. Ihre Welt bezeichnet sie selbst als das Universum und der kleine Planet, mit dem sie immer spielt, er sieht der Erde sehr ähnlich, ist die Verkörperung von Soras Seele in ihrer Welt. Sie gibt also Acht auf seine Seele… Auch wenn sie damit meist Ball spielt. Sie lacht sehr viel, ist sehr freundlich und ein echt ehrlicher und vertrauenswürdiger Begleiter. Auch wenn ihr wohl niemand auf den ersten Blick so sehr trauen würde wie Sora…

Zanpaktou Stufe: Stufe 4
Waffentyp: Fernkampf
Element: Kidou - Heilung

Shikai:

Ja, richtig geraten: Bei diesem speerartigen Teil in den Händen des Pinkhaarigen handelt es sich auch tatsächlich um die erste Entsiegelung von Bushi no Jun. Nachdem er den Spruch aufgesagt hat, beginnt er das Schwert lächerlich grinsend und unglaublich schnell, so als wäre es kochend heiß, zwischen seinen Händen hin und her zu werfen und sobald er stoppt, hält er die eine Hand dahin, wo ehemals der Griff war, und legt die andere ans obere Ende des nun langen Speeres, welcher aus einem metallähnlichen Material ist. Bei jeder Bewegung ist ein leises leicht blechernes Klappern zu hören, welches erstaunlicherweise an das Kichern eines kleinen Mädchens erinnert. Wer nun aber denkt, dass dies eine Waffe ist, irrt gewaltig. Mit diesem Speer kann man wirklich so einige Dinge, aber eine Sache ganz sicher nicht: Schaden anrichten. Selbst wenn man versucht Bushi no Jun jemandem auf den Kopf zu schlagen, wird nichts passieren, denn es ist der Waffe absolut unmöglich jemanden in diesem Stadium zu verletzen. Besonders ist allerdings, dass Sora damit, durch Berührung, Wunden versorgen kann. Das bedeutet, dass wenn er die Spitze des Speeres auf eine Wunde richtet, diese sich reinigt und verschließt. Dies ist jedoch natürlich abhängig von der genutzten Zeit. Allerdings kostet es im Vergleich zu Techniken erstaunlich wenig Reiatsu, da es ja eine besondere Fähigkeit des Tadashi ist.
Besonders amüsant wird es aber, wenn Sora sich einen Scherz erlaubt, und den Speer in die Hände anderer gibt. Eine besondere Fähigkeit des Speeres ist es nämlich, dass nur Sora es berühren kann oder darf. Sobald jemand anderes Hand an die Waffe legt, beginnt das Schwert pink zu leuchten, wird kochend heiß und sollte man es sich auch noch wagen es Sora aus den Händen zu halten, wiegt es circa fünf Tonnen. Man sollte also nicht versuchen ihm sein Zanpaktou zu stehlen. Für ihn selbst ist der Speer übrigens federleicht und könnte sogar mit Leichtigkeit geworfen werden. So macht es also absolut gar keinen Schaden, wenn Sora die Waffe jemandem vor die Rübe schlägt. Würde er sie aber jemandem an den Kopf werfen, treffen einen für den Bruchteil einer Sekunde fünf Kilo am Schädel und das wirft sogar den stabilsten Shinigami für einen Moment aus der Bahn. Allerdings kann er nicht besonders gut zielen beim Werfen und trifft seine Ziele nur in fünf Prozent der Fälle, in denen er die Waffe tatsächlich mal wirft.

Bankai:

Erst im Bankai wird die wahre Gestalt des Speers erkennbar. Da sich aus dem langen Speer aus dem metallähnlichen Material nun ein Bogen formt. Nachdem er das Befreiungssiegel gesprochen hat, beginnt der lange Stab sich zu verbiegen und an den Enden werden aus den ehemaligen Ringen am Stab wunderschöne rosafarbene Blüten, aus denen sich ein weißer Faden zieht, welcher sich in der Mitte des Bogens trifft und der Waffe den letzten Schliff verleiht. Nun wird eindeutig klar, dass es sich bei dieser Waffe nie um einen Speer gehandelt hatte, sondern um einen unvollkommenen Bogen. Und natürlich kann man mit einem Bogen schießen, aber Sora schießt keine Pfeile. Er schießt mit eigens von ihm vorbereiten Reiatsu aus diesem Bogen und es leicht zu erkennen, welche Munition gut und welche böse ist. Wenn aus dem Bogen ein rosafarbener Strahl geschossen kommt, so handelt es sich um das pure Reiatsu des Tadashi, welches er auf verbündete schießt, um seine Kräfte an sie weiterzugeben. Damit macht er sie nicht nur stärker, sondern auch effektiver im Kampf. Heilen kann er sie aber nach wie vor nur, wenn der Bogen direkt eine Wunde berührt. Sora selbst kann entscheiden wie viele Punkte seines Reiatsus er pro Pfeil an andere verschießt, aber natürlich kann er auch anders. Wenn ein rubinroter Pfeil im Bogen gespannt ist, sollte sich derjenige auf den gezielt wird in Acht nehmen. Dieser Pfeil ist nämlich sehr schmerzhaft. Auch hierbei handelt es sich um das Reiatsu des jungen Mannes, allerdings trifft es hier nicht unterstützend, sondern schmerzhaft. Je kleiner die Menge des verschossenen Reiatsu ist, desto schneller bewegen sie sich. Im Übrigen ist es unmöglich in die rosafarbenen Pfeile zu springen und damit Soras Reiatsu abzufangen, da es nur der Person hilft, auf die er gezielt hat. Sollte dem doch so sein, trifft er mit der Wirkung des roten Pfeils. Dies ist bedingt durch den positiven Willen des Schwertgeistes. Ist sein Vorrat an Reiatsu erschöpft, bildet sich das Bankai zurück und Sora ist dementsprechend erschöpft, sollte er alles verbrauchen, kann es sogar passieren, dass er in Ohnmacht fällt.


Stats

Spezialisierung: Reiatsu
Schwäche: Hakuda

Stärke - 400

Ausdauer - 300

Reiatsu - 1600

Zanjutsu - 700

Hakuda - 300

Kidou - 700

Hohou - 400


Kidou Techniken

Anfängertechniken:

Bakudo:

4. Hainawa (kreischendes Seil)

Formel: Unbekannt
Kosten:
Shinigami - 500 Punkte
Vizard - 400 Punkte
Vizekommandant - 300 Punkte
Kommandant - 100 Punkte

Beschreibung: Der Anwender legt seine Hände zusammen und formt dort herum mit seinem Reiatsu ein Band, welches er nach Aufsagen des Spruches auf seinen Gegner schießt. Dieses umschlingt den Körper des Gegners und fesselt ihn in Brusthöhe. Die Technik ist nicht allzu stark, jedoch stärker als die Fesselungskunst Sai.


8. Seki (Abwehr)

Formel: Unbekannt
Kosten:
Shinigami - 500 Punkte
Vizard - 400 Punkte
Vizekommandant - 300 Punkte
Kommandant - 100 Punkte

Beschreibung: Nachdem der Anwender die Formel genannt hat, bildet sich an einer beliebigen Stelle am Körper ein kleiner kugelförmiger blauer Schild, welcher den Anwender vor jeglichen Angriffen schützt, indem er diese zurück stößt. Dies funktioniert allerdings nur, wenn:

Reiatsu des Anwenders höher ist als Reiatsu des Gegners.
oder
Reiatsu des Anwenders höher als die Stärke des Gegners. (Kommt darauf an, ob der Gegner eine Kidoutechnik oder einen körperlichen Angriff anwendet.)


Hado:

4. Byakurai (weißer Blitz)

Formel: Unbekannt
Kosten:
Shinigami - 500 Punkte
Vizard - 400 Punkte
Vizekommandant - 300 Punkte
Kommandant - 100 Punkte

Beschreibung: Dieser Spruch ermöglicht es dem Anwender einen konzentrierten weißen Strahl aus dem Zeigefinger abzufeuern. Auch hierbei bestimmt das angewandte Reiatsu über die Stärke dieses Strahls.


31. Shakkaho (rote Feuerkanone)

Formel: Gebieter! Maske des Fleisches und des Blutes. Ganzheit des Kosmos. Schlag des Flügels. Jener, der den Menschen ihren Namen gab! Hitze und Chaos. Spalte das Meer! Marsch, Richtung Süden!
Kosten:
Shinigami - 500 Punkte
Vizard - 400 Punkte
Vizekommandant - 300 Punkte
Kommandant - 100 Punkte

Beschreibung: Durch diese Technik bildet sich eine feuerähnliche Kugel aus Reiatsu, welche der Anwender abfeuert. Trifft sie auf einen Menschen oder Gegenstand explodiert sie. Die Größe und Explosionskraft variiert je nach verwendeter Reiatsumenge.


Medizinische Techniken:

Ōkyū Shochi (Erste Hilfe)

Kosten:
Shinigami - 800 Punkte (Nur mit Erlaubnis der SL)
Vizard - 700 Punkte (Nur mit Erlaubnis der SL)
Vizekommandant - 600 Punkte
Kommandant - 400 Punkte

Beschreibung: Hierbei handelt es sich um die einfachste Heiltechnik, die bekannt ist. Indem der Anwender seine Hand über der Wunde platziert, kann er sein Reiatsu in den seines Patienten fließen lassen und ist auf diese Weise in der Lage, Prellungen und kleiner Schnittwunden zu heilen. Diese Technik ist aufgrund ihrer Natur recht reiatsuintensiv.


Fortgeschrittenentechniken:

Bakudo:

61. Rikujokoro (sechs Stäbe des Lichtgefängnisses)

Formel: Unbekannt
Kosten:
Shinigami - 800 Punkte
Vizard - 700 Punkte
Vizekommandant - 600 Punkte
Kommandant - 400 Punkte

Beschreibung: Dieser Spruch beschwört sechs breite Lichtstäbe, welche sich um den Gegner herum bilden und ihn in die Mitte pressen. Der Druck dieser Stäbe ist so groß, dass es den Gegner quasi einquetscht, sodass es sehr schwer ist sich zu befreien.


[size=120]Medizinische Techniken:


Medikarukea (Medizinische Versorgung)

Kosten:
Vizard - 1000 Punkte (Nur mit Erlaubnis der SL)
Vizekommandant - 900 Punkte
Kommandant - 700 Punkte

Beschreibung: Nun ist der Anwender bereits in der Lage, weitaus kompliziertere und tiefere Verletzungen erfolgreich zu behandeln. Sei es eine zentimetertiefe Wunde oder gar eine große, offenliegende Wunde, der Anwender wird in der Lage sein, diese erfolgreich zu behandeln. Dafür muss er jedoch beide Hände über den zu behandelnden Bereich platzieren und sein Reiatsu in den Reiatsufluss des Patienten einfließen lassen. Der Reiatsuverbrauch dieser Technik ist um einiges höher, als bei ihrem kleinem Bruder.

#2 RE: Tadashi Sora von Kami-sama 25.07.2011 14:06

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Nachdem ich das mal von Oben nach unten durchgehe sind hier ein paar kleinere Holperigkeiten, die mir so beim Drüberlesen aufgefallen sind.
Es herrscht der übliche Farbcode. Falsch fehlt und Satzbau.

Zitat
Oh, und eine kleine, aber doch gut erkennbare Narbe über dem linken Auge.


Da fehlt glaube ich ein Verb.

Zitat
Sora hat lediglich Kleinigkeiten dabei, wie Pflanzen, welche kleinere Wunden etwas beruhigen, schmerzlindernde Blüten oder Blätter die dazu in der Lage sind, den Kreislauf eines Shingami wieder in Schwung zu bringen.



Zitat
Dieser läuft auch fast rund um die Uhr und die laute Musik hallt aus den großen Kopfhörern, für alle um ihn herum eindeutig hörbar.



Zitat
Darin ist er schon sehr gut mittlerweile und es gibt nicht mehr viele, die ihm dahin gehend etwas vormachen können, bis auf seinen Herren Kommandant versteht sich.



Zitat
Es machte ihm wirklich Spaß mit ihm zu spielen, doch bald würde er dies bereuen.


War doch ein Mädchen oder?

Zitat
Nun bangte man um das Leben des Jungen und er hörte immer wieder, wie alle sagten, dass es aus heiterem Himmel käme, aber er war sich sicher, Nein er wusste es ganz genau, dass es von diesem einen Mädchen kam!



Zitat
Am Tag seines Todes weinte der Himmel wieder einmal… Sora saß auf der Terrasse des Schreins, während sein Vater mit den Besuchern drinnen sprach.


Die Mutter ist tot, habe ich recht?

Zitat
Er hatte Angst, doch selbst in diesem Moment wischte sich nicht das Lächeln aus einem Gesicht, denn einige Männer in schwarzer Kluft tauchten auf und vernichteten das Biest.



Sonst: Charaktergeschichte ist schlüssig, der Charakter in sich stimmig und wenn das Fehlertechnische erledigt ist, sage ich angenommen.

#3 RE: Tadashi Sora von Tadashi Sora 25.07.2011 14:18

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Alles erledigt, außer das vorletzte Zitat, weil der Absatz sich um den Tod von Sora und nicht den seiner Mutter dreht. Also sollte seines Todes doch richtig sein, oder irre ich?
^^

#4 RE: Tadashi Sora von Rei 28.07.2011 23:14

avatar

Zitat
aber auch dieser ist, nicht besonders sorgfältig angelegt

Das ich das mal sagen darf... Komma weg!

Zitat
Das ist es was Sora ausmacht.

das ist es KOMMA was Sora ausmacht.

Zitat
und am Lächeln.

lächeln

Zitat
achtet nicht

Fängt mit K an, hört mit omma auf.

Zitat
tragen, nervt ja auch ohne Ende.

Komma weg, meines Erachtens.

Zitat
jungen Tadashi

Sei ehrlich... findest du ihn jung?

Zitat
allerdings liebt Sora es seine Musik

KOMMA seine Musik...

Zitat
kommen seinen Kommandanten als Rivalen,

kommen KOMMA seinen...

Zitat
Er ist ein richtiger Partytyp im Übrigen

das "im Übrigen" muss wo anders hin.

Zitat
auch zwar, manchmal auch drei…

Lesen, verstehen, verändern.

Zitat
Zustand in den Sora gelangen könnte

Zustand KOMMA in den...

Zitat
deswegen ignoriert er es, dass er das nicht mag.

erstes "es" kann weg o.o

Zitat
sagen ob Sora

sagen KOMMA ob Sora...

Zitat
natürlich ganz klar. Aber ganz klar kann man sagen

meinst du, ein "ganz klar" ließe sich da rauskürzen?

Zitat
sich nicht sich selbst Fehler einzugestehen,

sich nicht KOMMA sich selbst...

Zitat
ist mit anderen Menschen zu agieren

ist KOMMA mit...

Zitat
gut darin Sachen zu zerstören

gut darin KOMMA Sachen zu zerstören

Zitat
Nein, dass was Soras Kidoukunst ausmacht

Nein, das was...

Zitat
sehr schwer andere Lebewesen zu verletzten

sehr schwer KOMMA andere...

Zitat
übersetz

Alles klar? Alles klar.

Zitat
beschlossen so schnell

beschlossen KOMMA so schnell...

Zitat
früh lernen was es bedeutete in einem Schrein zu leben

früh lernen KOMMA was...

Zitat
zutraute mit ihr zu spielen.

zutraute KOMMA mit ihr

Zitat
Probleme damit andere anzugreifen.

Probleme damit KOMMA andere... scheiße, bin ich müüüüde!

Zitat
darüber wie ausgeglichen die Meditation

darüber KOMMA wie...

Zitat
Als er sein Shikai erlangte war er stolz

Shikai erlangte KOMMA war

Erstmal das, um das Shikai und Bankai kümmere ich mich anschließend, aber wenn ich jetzt weiter mache, kommt da nix vernünftiges mehr bei raus...

#5 RE: Tadashi Sora von Tadashi Sora 29.07.2011 01:17

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Alles erledigt und ja, ich finde ihn jung... Im Vergleich zu den älteren Herrschaften Kommandanten+ finde ich ihn sogar noch sehr jung. Shinigami sind Babys. x)

Und ich bin nur zum Teil Schuld an den Fehlern! Weder Word noch Duden sagt mir sowas und irgendwann sehe ich's einfach nicht mehr, Sorry. ^^"

#6 RE: Tadashi Sora von Rei 02.08.2011 10:51

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Zum Bankai: Was passiert denn, wenn ich mich trotzdem in einen der rosa Pfeile werfe?

#7 RE: Tadashi Sora von Tadashi Sora 02.08.2011 11:43

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Hm... Mal überlegen. Entweder es tut weh, oder es passiert gar nichts. Bei Zweiterem wäre mein Reiatsu aber i nden Wind geschossen, fände ich nicht so cool. Eine andere Alternative wäre Schwindelgefühl und Orientierungslosigkeit für eine gewisse Zeitspanne... Sag mir was dir am ehesten passt. ^^

#8 RE: Tadashi Sora von Rei 02.08.2011 12:48

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Würde auch sagen, triffts auf einen Gegner, dann wirkt es wie ein roter Pfeil.

#9 RE: Tadashi Sora von Tadashi Sora 02.08.2011 13:11

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Steht nun drin. ^^

#10 RE: Tadashi Sora von Rei 02.08.2011 13:53

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Angenommen. Verschieben und eintragen tu ichs auch... please hold the line!

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